Erfolgreiche Fibrosetherapie mittels proteolytisch inaktiver MMP–9 Mutanten: ein gentherapeutischer Ansatz
Article 2004 de
Authors
MR
M Roderfeld
MB
ML Berres
SW
S Wagner
Abstract
1 min read
Hintergrund: In Zellkultur, im Tiermodell und an humanem Biopsiematerial wurde ein kausaler Zusammenhang zwischen der Leberfibrose und einer erhöhten Expression von TIMP–1 belegt. Eine Bindung und Inaktivierung von TIMP–1 würde die natürliche proteolytische Aktivität des fibrotischen Gewebes fördern und so eine weitere Akkumulation von extrazellulärer Matrix verhindern. Ziel unserer Arbeiten ist eine spezifische Antagonisierung von TIMP–1 durch drei neue, proteolytisch inaktive MMP–9 Mutanten, die als gentherapeutische Vektoren im murinen Fibrosemodell (CCl4/BALB/c) analysiert wurden.
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