Ein achtkerniger metallosupramolekularer Würfel mit Spin‐Crossover‐Eigenschaften
Article 2017 de
Authors
NS
Niklas Struch
CB
Christoph Bannwarth
TR
Tanya K. Ronson
Abstract
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Abstract Nach dem Ansatz der Subkomponenten‐Selbstorganisation lassen sich aus 5,10,15,20‐Tetrakis(4‐aminophenyl)porphyrin oder dessen Zink(II)‐Komplex, 1 H ‐4‐Imidazol‐carbaldehyd und Zink(II)‐ oder Eisen(II)‐Salzen O‐symmetrische Käfige mit einem abgeschlossenen Hohlraum von 1300 Å 3 darstellen. Eisen(II)‐Salze lieferten Käfigverbindungen, die bei Raumtemperatur im High‐spin‐Zustand vorliegen und beim Abkühlen in den Low‐spin‐Zustand übergehen, während die Verwendung von Zink(II)‐Salzen die diamagnetischen Analoga liefert. Die Verbindungen wurden mit Synchrotron‐Einkristallröntgenbeugung, hochauflösender Massenspektrometrie, NMR‐, Mößbauer‐, IR‐ und UV‐Vis‐Spektroskopie charakterisiert. Die Struktur der Käfigverbindungen und ihre UV‐Vis‐Spektren wurden unabhängig durch DFT‐Rechnungen bestätigt. Ein besonderer Effekt ist die Stabilisierung des High‐spin‐Zustands durch Einschluss von C 70 in den Käfigen. Im Fall des Wirt‐Gast‐Komplexes liegt die Übergangstemperatur T 1/2 um 20 K tiefer als die des freien Wirts.
Niklas Struch, Christoph Bannwarth, Tanya K. Ronson, Y. Lorenz, Bernd Mienert, Norbert Wagner, Marianne Engeser, Eckhard Bill, Rakesh Puttreddy, Kari Rissanen, Johannes Beck, Stefan Grimme, Jonathan R. Nitschke, Arne Lützen
Ronny Tepper, Stefan Bode, Robert Geitner, Michael Jäger, Helmar Görls, Jürgen Vitz, Benjamin Dietzek, Michael Schmitt, Jürgen Popp, Martin D. Hager, Ulrich Sigmar Schubert
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