Silolyl‐Anionen und Silol‐Dianionen: Struktur von [K([18]krone‐6)<sup>+</sup>]<sub>2</sub>C<sub>4</sub>Me<sub>4</sub>Si<sup>2−</sup> — William P. Freeman (1996) | RDL Network
Nahezu gleich lange C‐C‐Bindungen im Dianion C 4 Me 4 Si 2 −, das als Kaliumsalz in Gegenwart von [18]Krone‐6 kristallin erhalten werden konnte (Strukturbild rechts), sind ein deutlicher Hinweis auf ein delokalisiertes π‐Elektronensystem in diesem Heterocyclus. 29 Si‐ und 13 C‐NMR‐spektroskopische Untersuchungen der Silolyl‐Anionen C 4 Me 4 SiR − (R = SiMe 3 , Si(SiMe 3 )C 4 Me 4 ) dagegen zeigen, daß die Delokalisierung der π‐Elektronen in diesen Systemen nur wenig ausgeprägt 1st. magnified image
Hans‐Joachim Koch, Stephan Schulz, Herbert W. Roesky, Mathias Noltemeyer, Hans‐Georg Schmidt, A. Heine, Regine Herbst‐Irmer, Dietmar Stalke, In Memory: G.M. Sheldrick (1942–2025)
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