Polyvalente Wechselwirkungen in biologischen Systemen: Auswirkungen auf das Design und die Verwendung multivalenter Liganden und Inhibitoren — Mathai Mammen (1998) | RDL Network
Überall in der Biologie kommen polyvalente Wechselwirkungen vor. Sie zeichnen sich durch die gleichzeitige Bindung mehrerer Liganden einer biologischen Einheit an mehrere Rezeptoren einer anderen biologischen Einheit aus (oberer Teil der Graphik) und haben eine Reihe von Charakteristika, die monovalenten Wechselwirkungen fehlen (unten). Besonders im Verbund können polyvalente Wechselwirkungen viel stärker sein als entsprechende monovalente Wechselwirkungen, und sie können die Basis für das Verständnis fördernder und hemmender biologischer Wechselwirkungen liefern, die sich grundsätzlich von denen in monovalenten Systemen unterscheiden.
Judith Wolfertz, Stefan Enßle, Julia Schneider, Bernard Hobeika, N. Mansour, Michael Thaler, Alexander Philipp, Monika Rau, Michael Karin, Jan Gärtig, Osman Öcal, Marianna Alunni‐Fabbroni, M Seidensticker, David Anz, Andreas Geier, Jens Ricke, Julia Mayerle, F P Reiter, Enrico N. De Toni, Najib Ben Khaled, I Piseddu
Muhammad Alsamman, SK Meurer, Hatice Bahar Sahin, HE Wasmuth, Tatiana Kisseleva, David A. Brenner, Christian Trautwein, Ralf Weiskirchen, Danny J. Scholten
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