Hintergrund/Einleitung: Verschiedene Inzuchtmausstämme zeigen experimentell eine unterschiedliche Fibrose-Suszeptibilität. Durch Genomanalysen (Quantitative Trait Locus-Analysen) konnten wir kürzlich Genregionen auf den Chromosomen 2 und 15 identifizieren, die die fibrotische Reaktion der Leber im CCl4-Mausmodell determinieren (Gastroenterology 2002;123:2041–51). Die Region auf Chromosom 2 (Hfib2) kolokalisiert mit dem Gen des Komplementfaktors 5 (C5). Ziel der vorliegenden Studie war es, die mögliche pathophysiologische Relevanz von C5 für die Leberfibrogenese mithilfe eines Knockout-Mausmodells in vivo sowie in isolierten hepatischen Sternzellen in vitro zu untersuchen.
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